Fingerpuppen
Fingerpuppen wurde am 19. Februar 2010 unter EU Safety Gate Warnung 0246/10 zurückgerufen. Chemikalie-Risiko gemeldet von Niederlande. Das Produkt stellt ein chemisches Risiko dar, da der Kopf der Teufelspuppe 55,8 Gewichtsprozent Di-„isononyl“-Phthalat (DINP) und 1,2 % Di-„isodecyl“-Phthalat (DIDP) enthält, während der Kopf der Prinzessin Marionette 50,3 Gewichtsprozent Di-„isononyl“-Phthalat (DINP) und 6,7 % Di-„isodecyl“-Phthalat (DIDP) enthält.
| Warnungsnummer | 0246/10 |
| Marke | John Toy |
| Kategorie | Spielzeug |
| Risikoart | Chemikalie |
| Meldendes Land | Niederlande |
| Herkunftsland | Volksrepublik China |
| Veröffentlicht | 19. Februar 2010 |
Risikobeschreibung
Das Produkt stellt ein chemisches Risiko dar, da der Kopf der Teufelspuppe 55,8 Gewichtsprozent Di-„isononyl“-Phthalat (DINP) und 1,2 % Di-„isodecyl“-Phthalat (DIDP) enthält, während der Kopf der Prinzessin Marionette 50,3 Gewichtsprozent Di-„isononyl“-Phthalat (DINP) und 6,7 % Di-„isodecyl“-Phthalat (DIDP) enthält. Nach REACH-Verordnung sind Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen verboten, während Phthalate DINP, DIDP und DNOP verboten sind, wenn das Spielzeug von Kindern in den Mund gelegt werden kann.
Ergriffene Maßnahmen
Art des Wirtschaftsbeteiligten, der die gemeldeten Maßnahmen ergreift: SonstigeMaßnahmenkategorie: Freiwilliger Rücktritt vom Markt und Einstellung des Verkaufs.Datum des Inkrafttretens: Unbekannt
Produktbeschreibung
Fingerpuppen, sechs Stück.
🏥 Was sollten Sie tun?
Dieser Rückruf betrifft eine Chemikalie-Gefahr in Bezug auf Fingerpuppen .
Über dieses Risiko
This product poses a health risk that does not fall neatly into a single category. It may involve multiple hazards or an unusual safety concern identified by authorities.
Empfohlene Maßnahme
Stop using the product and follow any specific instructions from the recall notice. Contact the manufacturer or your national consumer protection authority for more details.
Wer ist betroffen?
All consumers who have purchased this product.